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Mag. Christina Philippi
Public Relations
A-1220 Wien, Donau-City-Strasse 1
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Michael Rauhofer ist neuer Geschäftsführer des FTW
Mit 1. Jänner 2013 ist Dipl.-Ing. Michael Rauhofer, MAS neuer Geschäftsführer des FTW Forschungszentrum Telekommunikation Wien. Rauhofer übernimmt damit die Position von Prof. Dr. Wolrad Rommel, der das Forschungszentrum zuvor geleitet hat.
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Einladung zum Event "Research Highlights Energy"
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Einladung zum DND Event Transformation der Rechenzentren
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Die Datenmärkte der Zukunft im Fokus: Gründung der Innovationsplattform Digital Networked Data
Wien, 8.11.2011 – Im Rahmen des Future Internet Symposiums FIS2011 in Wien von 8. bis 9. November wird die Innovationsplattform „Digital Networked Data – Verein für Innovation und Erforschung vernetzter digitaler Daten“ gegründet. Ziel des Vereins ist die Erschließung des Wertschöpfungspotenzials der digitalen Datenmärkte der Zukunft für die Industrie in Österreich.
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Marcus Grausam ist neuer Präsident des FTW
Dipl.-Ing. Marcus Grausam ist neuer Präsident des FTW Vereins. Grausam ist Bereichsleiter Operation bei A1 Telekom Austria.
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Virtuelle 3D Avatare aus dem Salzkammergut
Wiener Forschungszentrum modelliert österreichische Dialekte
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FTW eröffnet Betriebsstätte in Graz
Seit September 2010 hat das FTW (Forschungszentrum Telekommunikation Wien) eine Betriebsstätte an der TU Graz. Mit diesem Standort soll die Zusammenarbeit mit den akademischen und industriellen Partnern in der Steiermark gestärkt werden.
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Semantic Smart Metering für energieeffiziente Haushalte
Das Forschungsprojekt SESAME präsentiert neue Ansätze für Energieeffizienzsysteme der Zukunft: In einem Konsortium bestehend aus österreichischen, serbischen und russischen Partnern wurde ein System entwickelt, das es EndnutzerInnen ermöglichen soll, ihren Energiebedarf in hohem Detailgrad zu planen, sowie intelligente Funktionen, die kosten- und verbrauchseffiziente Nutzung von natürlichen Ressourcen sicherstellen.
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FTW entwickelt Österreichische Computerstimme für wien.at
Der Webauftritt der Stadt Wien, www.wien.gv.at, präsentiert sich in neuem Erscheinungsbild und mit zahlreichen neuen Funktionen. Unter anderem werden die Webinhalte der Stadt von einer Computerstimme ("Leopold") in österreichischem Deutsch vorgelesen, die unter der Leitung des FTW entstanden ist.
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Wiener Forschungsprototyp fungiert als "Sechster Sinn"
Wien, 21.04.2010: "Kibitzer" ist ein Forschungsprototyp, der auf Basis moderner Sensorik und Webtechnologien die Umgebung digital erkundet: Durch bloßes Ansehen eines Gebäudes und kurzes Schließen der Augen werden dem Benutzer passende Informationen vorgelesen. Auf der "Augmented Human International Conference" von 2. bis 3. April 2010 präsentierten Matthias Baldauf, Peter Fröhlich und Siegfried Hutter vom Forschungszentrum Telekommunikation Wien (FTW) erstmals den "Kibitzer"-Prototypen und erzeugten damit Aufsehen.
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Österreich am Weg zur Innovationsführerschaft
Konferenz "Pathways to a Digital Future" diskutiert Chancen und Herausforderungen für Industrie und Wissenschaft
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Wiener Soziolekt- und Dialektsynthese: Computer sprechen Wienerisch (Projektpräsentation)
Im interdisziplinären Forschungsprojekt "Wiener Soziolekt und Dialektsynthese" wurden künstliche Stimmen erzeugt, die es Computern ermöglichen, in verschiedenen Wiener Varietäten zu 'sprechen'.
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Rokita ist neuer Präsident des FTW
Wien – Seit 5. März 2009 ist Ulrich Rokita neuer Präsident des FTW Vereins. Rokita, Bereichsleiter Networkplanning bei mobilkom austria, übernimmt damit die Position von Alexander Kuchar.
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Point-to-Discover gewinnt ersten Preis des NOKIA Ubimedia Mindtrek Awards
Tampere/Finnland, 29.10.2008: Das Projekt Point-to-Discover (p2d), an dem mobilkom austria und Siemens Austria beteiligt waren, gewinnt unter 44 Einreichungen die internationalen NOKIA Ubimedia MindTrek Competition 2008. Der Preis bestätigt die Innovationsführerschaft des ftw. und seiner Partner im Bereich des Ubiquitous Computing.
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Wolrad Rommel ist neuer Geschäftsführer des ftw.
Seit 1. September 2008 ist Prof. Dr. Wolrad Rommel neuer Geschäftsführer des ftw. (Forschungszentrum Telekommunikation Wien). Rommel übernimmt damit die Position von Dr. Markus Kommenda, der das Forschungszentrum zuvor geleitet hat.
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Vernetztes Forschen in der EU: Kooperation ist gefragt
Die EU initiierte im Jahr 2004 Forschungsnetzwerke, so genannte „Networks of Excellence“, um die Konkurrenzfähigkeit europäischer Forschung weltweit zu stärken. TARGET war eines der ersten und zugleich größten Netzwerke und beschäftigte sich mit Forschung im Bereich der Mikrowellen und Mobilfunk-Leistungsverstärker. Vier Jahre nach dem Start von TARGET gehört die europäische Forschung in diesem Bereich zur weltweiten Spitze. Maßgeblich am Erfolg beteiligt war das österreichische Projektmanagement.
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Brauner: IKT ist Stärkefeld der innovativen Wiener Wirtschaft
IKT ist Stärkefeld der innovativen Wiener Wirtschaft: Mit 64.000 Beschäftigten, 5.300 Unternehmen und 20 Milliarden Euro Umsatz ist der Sektor der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Wien nicht mehr wegzudenken, wie eine aktuelle Studie "IKT Standort Wien im Vergleich" von KMU Forschung Austria und Fraunhofer ISI bestätigt. „Unser gemeinsames Ziel ist es den IKT-Standort Wien auszubauen und auch international auf die Überholspur zu bringen“ sagt Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner anlässlich eines Besuchs am ftw.
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Wenn Autos miteinander sprechen - Projektstart für Cocomint
Kommunikation zur Bewältigung schwieriger Straßenverhältnisse: Projektstart für COCOMINT am Forschungszentrum Telekommunikation Wien
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Point-to-Discover (p2d): Das Handy mit Orientierungssinn
Im Rahmen des Projekts Point-to-Discover (p2d) wurden innovative Methoden des mobilen Informationszugangs entwickelt: Unter Verwendung von Satellitenpositionierung und eingebauten Orientierungssensoren fungiert das Handy als Zeigestab auf Ziele in der Umgebung eines mobilen Benutzers.
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Computer sprechen Wienerisch - Kick-off für Wiener Dialekt-Projekt am ftw.
Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes “Wiener Soziolekt und Dialekt-synthese” werden künstliche Stimmen erzeugt, die es Computern ermöglichen, in ver-schiedenen Wiener Varietäten zu ‚sprechen’.
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ftw. gewinnt 'Mathematik und' Ausschreibung des WWTF
Am 12. April prämierte Bürgermeister Dr. Michael Häupl in der Urania den Projektantrag des ftw. "Future Mobile Communications Systems" als einen der bahnbrechenden Beiträge im Call "Mathematik und …" des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF).
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Umso schneller umso besser
Bisher galt als zu akzeptierendes Übel, dass bei steigender Geschwin-digkeit, wie zum Beispiel im Auto, der Handyempfang immer schlechter wird. Dr. Thomas Zemen vom Forschungszentrum Telekommunikation Wien hat ein revolutionäres Verfahren entwickelt, mit dem er nicht nur beweist, dass ganz im Gegenteil der Empfang mit steigender Ge-schwindigkeit besser werden sollte, er zeigt auch eine Möglichkeit zur Umsetzung auf, mit der dies geschieht.
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Vertrauen ist gut – Kontrolle viel besser
Das ftw. hat ein neues Verfahren zum Datenschutz der Standortinformation von Besitzern mobiler Endgeräte entwickelt. Endlich können technische Möglichkeiten realisiert werden, ohne dass der Datenschutz gefährdet ist.
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Die persönliche digitale Lebenswelt
Die Ultrabreitband(UWB)-Technologie verspricht mit der 500fachen Datenübertragungsrate von Bluetooth die dominante drahtlose Technologie der Zukunft zu werden. Das ftw. hat ein modular aufgebautes experimentelles Testsystem für UWB-Übertragung im Nahbereich entworfen und aufgebaut.
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Bestnoten für das Erfolgsmodell Kplus
Das Forschungszentrum Telekommunikation Wien (ftw.) ist ein Beispiel für die erfolgreiche Verknüpfung von Forschungskompetenz plus Wirtschaftskompetenz.
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Österreichische Forschungseinrichtungen starten europäisches Projekt
Forschungszentrum Telekommunikation Wien (ftw.) und Institut für Elektrische Mess- und Schaltungstechnik (EMST) der Technischen Universität Wien leiten und koordinieren europaweite Forschung im Bereich Leistungsverstärker für den Mobilfunk.
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Bestnoten für Telekom-Forschung
Das Forschungszentrum Telekommunikation Wien (ftw.) erzielte bei seiner Evaluierung durch internationale Top-Experten ein ausgezeichnetes Ergebnis: 7 Millionen Förderung aus Kplus-Programm.
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LoL@ führt durch die Wiener Innenstadt
Innovative mobile Anwendung wird vom Forschungszentrum Telekommunikation Wien in Zusammenarbeit mit heimischen Wirtschaftsunternehmen vorgestellt.
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Ein Tag im Zeichen der Telekommunikation
Im Rahmen des Wiener Telekom-Tages '01 präsentierte das ftw. seinen zweiten Geschäftsbericht.
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Antennen im Ring
Gemeinsam mit Siemens und den ARC Seibersdorf untersucht das ftw. am Salzburgring die Eigenschaften des Mobilfunkkanales bei hohen Geschwindigkeiten. >>
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Pressegespräch: 1 Jahr ftw.
Erfahrungen mit einem neuen Modell der Forschungskooperation von Wissenschaft und Wirtschaft.
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Der Computer lernt Österreichisch
In einer österreichweiten Aktion sucht das ftw. nach Freiwilligen, die sich mit einem 10-minütigen (gebührenfreien) Telefonat an einer Sammlung österreichischer Sprachmuster beteiligen. Die Sprachproben sind Grundlage für eine Datenbank, mit deren Hilfe automatische Spracherkenner trainiert werden.
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Forschungszentrum Telekommunikation Wien geht in Betrieb
Pressegespräch anlässlich der Eröffnung des ftw.
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Schulterschluss zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
Pressegespräch von Stadträtin Brigitte Ederer anlässlich der Antragstellung des ftw. im Kplus - Programm.